Heizung & Energie
Bad & Wellness
REFERENZ PROJEKTE

Bad und Wellness

Das Badezimmer von heute ist nicht einfach eine Nasszelle. Als individueller Wohnraum, in dem man sich gerne aufhält, wird es in Ihrem Zuhause zur „Quelle der Schönheit“. Wir habent vielfältige Ideen, wie sich Ihr Bad in eine Wellness-Oase verwandeln kann. Von der Dampfdusche über den Whirlpool sind den Wünschen dabei keine Grenzen gesetzt. Ein besonderer Trend sind aktuell freistehende Badewannen, die in der Raummitte platziert werden. Aber auch auf kleinstem Raum kann mit innovativen Lösungen ein Traumbad entstehen.

Machen Sie den Schritt zum Traumbad - mit unserer Beratung und erstklassigen Ausführung ist man garantiert auf der sicheren Seite!

Unser Schauraum bieten Ihnen einen kleinen Einblick in die vielseitigen Möglichkeit Ihr Bäderparadiese zu schaffen. Sie sehen aktuellste Bädertrends, moderne Designs und Badlösungen, die wirklich begeistern. Vor Ort wird Ihr Traumbad geplant, bei Ihnen Zuhause setzen wir dieses in die Realität um. 

Heizung und Energie

Wärmepumpen

 

Nutzen Sie bereits die Energie rund um Ihr Haus?

Rund um jedes Haus ist Energie gespeichert. Energie, die Ihnen kostenlos zur Verfügung steht. Sie brauchen nur zuzugreifen. Wärmepumpen bieten eine betriebskostengünstige und umweltschonende Alternative zu konventionellen Heizsystemen. Hierbei wird die Heizwärme mit großflächigen Wärmetauschern (Kollektoren, Absorbern) aus der Umwelt aufgenommen.

 

Je nach Bodenbeschaffenheit, Platzangebot vor Ort und Grundwassersituation kommen Energiebrunnen, Tiefenbohrungen oder Flächen- bzw. Grabenkollektoren zum Einsatz. Auch mit Luftwärmetauschern kann der Außenluft Wärme entzogen werden.

 

Wärmepumpen bieten eine betriebskostengünstige und umweltschonende Alternative zu konventionellen Heizsystemen. Hierbei wird die Heizwärme mit großflächigen Wärmetauschern (Kollektoren, Absorbern) aus der Umwelt aufgenommen. Im Vergleich zu anderen Energiequellen sparen Sie beim Einsatz einer Wärmepumpe bis zu 60 % Ihrer Betriebskosten. (Das zahlt sich aus.)

 

Tipp: Mit der Errichtung einer Photovoltaikanlage können Sie einen Großteil des für die Wärmepumpenanlage benötigten Stromes selbst erzeugen.

 

Welche Vorteile sprechen für eine Wärmepumpe?

 

Ihre Vorteile:

  • Einsatz kostenloser Umweltenergie - die Sonne schickt keine Rechnung
  • Unabhängigkeit von konventionellen Energieformen wie zB Öl oder Gas um bis zu 60 % reduzierte Betriebskosten im Vergleich zu Öl oder Gas
  • schnelle Amortisierung durch niedrige Betriebskosten
  • Landesförderungen für Wärmepumpenanlagen
  • platzsparende Aufstellung
  • geeignet zum Heizen, Kühlen und für Warmwasser
  • geringer Wartungsaufwand

 

Um eine Wärmepumpe effizient einsetzen zu können, ist eine hohe Jahresarbeitszahl erforderlich.

 

Die Jahresarbeitszahl gibt an, wie viel Wärme die Wärmepumpe in einem Gebäude innerhalb eines Jahres im Verhältnis zur eingesetzten elektrischen Energie abgibt. Der Wert liegt normalerweise zwischen 3 und 4, in sehr günstigen Fällen aber auch darüber.

 

Jahresarbeitszahl = Nutzwärmemenge (kWh/pro Jahr) / Stromeinsatz (kWh/pro Jahr)

 

Eine Arbeitszahl von 4 bedeutet, dass mit einer Arbeitsenergie (Strom) von 1 kWh eine Nutzwärme

von 4 kWh erzeugt wird.

 

Biomasse-Heizung

 

Wollen Sie heimische Ressourcen nützen?

Die Pelletsheizung ist eine Form der automatischen Zentralheizung, die auf Öl oder Gas verzichtet. Mit der Anschaffung einer modernen, automatischen Pelletsanlage reduzieren Sie Ihre laufenden Heizkosten, zB im Vergleich mit einer Ölheizung, bis zu zwei Drittel, ohne auf Ihre gewohnte Behaglichkeit verzichten zu müssen. Pelletsanlagen können individuell nach Ihren Anforderungen, mit verschiedensten Komfortmodulen ausgestattet werden.

Pelletsheizung - so funktioniert´s:

Pelletsheizungen sind zuverlässig wie ein Uhrwerk und bieten einen hohen Bedienkomfort, denn sie funktionieren einfach auf Knopfdruck. Ein Tankwagen bläst die Pellets staubfrei in Ihren Lagerraum. Möchten Sie einheizen, startet die Zündung automatisch. Die Leistung wird über Temperaturregler und Raumthermostate gewählt, wobei die Außentemperatur berücksichtigt wird. Nachts kann mittels Temperaturabsenkung noch mehr Energie gespart werden. Täglich werden ganz nebenbei und automatisch die Wärmetauscherflächen gereinigt. Die Asche wird in einen Behälter abgeführt, der nur zwei bis drei Mal pro Heizsaison entleert werden muss. Eine Pelletsanlage braucht kein Bedienpersonal, sie ist, sollten Sie zB auf Urlaub sein, ganz einfach über ihr Mobiltelefon kontrollier- und steuerbar.

 

Tipp: Bei einer Umstellung auf Pelletsheizung muss nur der Kessel getauscht werden. Ein Pufferspeicher sorgt für optimale Energieausnutzung während eine Microprozessorsteuerung welche die Abläufe vollautomatisch regelt. Bei der Umstellung von einer Öl- auf eine Pellets-zentralheizung kann der freiwerdende Tank-raum gleich für die Pelletslagerung verwendet werden.

 

Kennen Sie die Vorteile von Pelletsheizungen?

Pellets - viele magische Zylinder

 

Es gibt eine Alternative zu Holz: die Pellets. Sie lassen sich praktisch transportieren, sind umweltfreundlich, preisgünstig, einfach und sicher. Holz-Pellets entstehen aus Resten und Sägespänen der besten Holzarten, die einem hohen Druck ausgesetzt werden. Bei der Herstellung werden keine chemischen Bindemittel verwendet. Das Sägemehl wird getrocknet und durch eine Lochmatrize gepresst, die den Pellets die charakteristische Form verleiht.

 

Durch einen extrem niedrigen Wassergehalt verfügen Pellets über einen sehr hohen Heizwert, der bei rund 4,9 kWh/kg liegt. Pellets sind beim Verbrennen komplett CO2 neutral. Somit wird ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Und das bei vollem Komfort.

 

Ihre Vorteile:

  • heimische Pellets und Holz sind versorgungssicher
  • die erzeugte kW-Stunde Energie kostet mit Pellets weniger als die Hälfte, gegenüber Heizöl (3,9 Cent für Pellets, 9 Cent für Heizöl)
  • Im Zuge der Sanierung einer bestehenden Ölheizung kann davon ausgegangen werden, dass die Energiekosten auf bis zu 1/3 reduziert werden.
  • staubfreie Lieferung der Pellets
  • einfache Bedienung


Tipp: Wird eine Pelletszentralheizungsanlage mit einer Solaranlage zur Erzeugung Ihres Warmwasserbedarfes kombiniert, nutzen Sie eine der umweltschonendsten Formen um Ihren privaten Energiehaushalt zu reformieren. Sie leisten somit einen fundamentalen Beitrag zum Umweltschutz.

 

Solarthermie

 

Solarthermie - so funktioniert´s:

Hochselektiv beschichtete Absorber aus Kupfer oder Aluminium fangen die Sonnenstrahlen ein und geben die Wärme an das Wasser ab, das sie durchströmt. Das Resultat ist beachtlich und hilft Ihnen Geld zu sparen. Solaranlagen nutzen die Sonne auf einfache und äußerst effiziente Weise. Solaranlagen können zur Warmwasseraufbereitung oder zur Heizungsunterstützung verwendet werden. Kollektoren der neuen Generation - made in Austria - decken dabei rund 80 % des Jahres-Warmwasserbedarfes ab. Bei der Verwendung in kombinierter Form zur Heizungsunterstützung können 20 - 30 % der Heizenergie gespart werden.

 

Ihre Vorteile:

  • hohe Wirtschaftlichkeit
  • Warmwasser aus Solarenergie macht sich ab dem ersten Tag bezahlt! Durch die hohe Kostenersparnis ist eine schnelle Amortisation der Anlage gewährleistet, denn die Sonne schickt keine Rechnung.
  • Wertschöpfung bleibt in Österreich

 

Legen Sie Wert auf zukunftsweisende Technologie?

Österreich ist ein Sonnenland

 

Die Sonne strahlt in drei Stunden die gleiche Menge Energie auf die Erde, wie pro Jahr von der gesamten Erdbevölkerung verbraucht wird! In Österreich liegt die durchschnittliche Sonneneinstrahlung bei rund 1.100 kWh pro Quadratmeter im Jahr. Gebiete, die über der Nebelgrenze liegen, erreichen sogar 1.400 kWh.

 

Der Energieertrag durch die Sonneneinstrahlung ist somit groß genug um den wirtschaftlichen Betrieb einer Solaranlage zu garantieren. Mehr als 80 % der Jahreseinstrahlung erreichen uns in den Monaten März bis Oktober. Wenn diese Sonneneinstrahlung über moderne Kollektoren eingefangen wird, erwärmt sie für mindestens acht Monate das Brauchwasser auf 60 Grad.

 

TIPP: Eine Solaranlage kann einfach in bereits bestehende Heizsysteme integriert werden, auch wenn Sie eine Renovierung planen oder in einem Altbau wohnen. Mit einer typischen Solaranlage für die Warmwasserbereitung eines Einfamilienhaushaltes in Österreich (6 m² Kollektorfläche, 300 Liter Solarspeicher) entlasten Sie Ihre Geldbörse um durchschnittlich 150,- bis 300,- Euro/Jahr und die Umwelt um etwa 1 Tonne CO2/Jahr.

 

Photovoltaik

 

Wollen Sie Ihr eigenes Kraftwerk betreiben?

 

Photovoltaik - so funktioniert´s:

Unter Photovoltaik versteht man die direkte Umwandlung von Sonnenenergie in elektrischen Strom. Die Sonnenenergie steht uns kostenlos zur Verfügung. Wir müssen sie nur nutzbar machen. Dazu dienen Solarmodule, die geräuschlos und geruchslos arbeiten und praktisch wartungsfrei sind.

 

Solarmodule können in das Dach oder die Fassade integriert werden sowie frei auf einer Tragekonstruktion aufgestellt werden. Am häufigsten wird die hinterlüftete Aufdachmontage gewählt, da die Module am besten arbeiten, wenn sie eine niedrige Betriebstemperatur haben. Wichtig ist eine Dachfläche, die nach Süden zeigt, die im Sommer von etwa 9 - 17 Uhr schattenfrei ist und die eine Neigung von etwa 30 - 45 Grad auf-weist.

 

Der erzeugte Strom kann auf zwei Arten gespeichert werden. Eine Variante ist die Energie im Inselbetrieb bei Ihnen zu Hause über einen Laderegler in einer speziellen Sonnenbatterie zu speichern. Es ist jedoch auch möglich den erzeugten Gleichstrom im Netzbetrieb durch einen Wechselrichter in netzkonformen Wechselstrom umzuwandeln und in das Hausnetz einzuspeisen. Der so erzeugte Strom kann für den Eigenverbrauch verwendet oder auch zur Gänze ins Netz gespeist werden. Der Anschluss muss in jedem Fall vom konzessionierten Elektroinstallateur durchgeführt werden.

 

Tipp: Sie können mit dem erzeugten Strom aus Ihrer Photovoltaik-Anlage zB eine Wärmepumpe betreiben.

 

Weitere Informationen zum Thema Photovoltaik finden Sie auch bei Photovoltaic Austria. Diese Plattform versteht sich als überbetriebliche und überparteiliche Interessensvertretung zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Photovoltaik in Österreich.

 

Brauchwasserwärmepumpen

 

Möchten Sie weniger für Ihr warmes Wasser zahlen?

 

Eine Möglichkeit für eine effiziente Warmwasserbereitung, unabhängig von jedem Heizungssystem, bietet die Aufstellung einer Brauchwasserwärmepumpe.

 

Brauchwasserwärmepumpe - so funktioniert´s:

Eine Brauchwasserwärmepumpe arbeitet nach dem Prinzip einer Luft-Wasser-Wärmepumpe. Aus der Umgebungsluft wird Energie für die Warmwasserbereitung gewonnen. Dabei wird die Luft abgekühlt und kann - als praktischer Nebeneffekt - mit einer einfachen Luftführung in einem Nebenraum (zB Getränkeraum oder Gemüselageraum) zur Kühlung verwendet werden.

 

Ölbrennwertgeräte

 

Was bringt der Austausch eines alten Ölkessels?

 

Nicht in allen Fällen ist ein Austausch des Wärmeerzeugers auf einen Pelletskessel oder eine Wärme-pumpe möglich. Sie können jedoch bis zu 30 % Ihrer Energiekosten sparen, wenn Sie Ihren bestehenden Ölzentralheizungskessel durch einen neuen, modernen und energiesparenden Ölbrennwertkessel ersetzen.

 

Ölbrennwerttechnik - so funktioniert´s:

Aus gutem Grund zählt die Öl-Brennwerttechnik zu einer der bedeutendsten Entwicklungen in der Heiz-technik. Die bei der Verbrennung von Öl entstehenden Heizgase kühlen sich ab und bilden dabei Wasser-dampf, der kondensiert. Durch diesen Vorgang wird Wärmeenergie aus dem Wasserdampf gewonnen. Diese Energie wird wieder dem Heizkreislauf zugeführt. So lassen sich mit dem Öl-Brennwertkessel Normnutzungsgrade von bis zu 103 % erreichen.

 

Eine komfortable Einstellung und Regelung Ihrer Raumtemperatur ist vom Wohnraum aus möglich. Noch bequemer geht´s mit einer drahtlosen Funkverbindung. In den meisten Fällen kann nach einer Außenisolierung des Hauses eine geringere Kesselleistung gewählt werden.

 

Tipp: Sie können noch mehr Kosten und Energie sparen, wenn Sie zusätzlich zu Ihrem neuen Kessel bei der Warmwassererzeugung eine hocheffiziente Brauchwasserwärmepume einsetzen.

 

Gasbrennwertgeräte

 

Welche Vorteile sprechen für ein Gasbrennwertgerät?

 

Die Technologie der Gasstandheizkessel und Gasthermen hat sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt. Heute ist „Brennwert“ das Schlagwort beim Thema Heizen. Wenn Sie nicht Ihr gesamtes Heiz-system auswechseln möchten, sondern lediglich Ihren Gas-Standkessel oder Ihre Gas-Wand-Therme austauschen wollen, können Sie rund 15 % der Energiekosten einsparen.

 

Gasbrennwerttechnik - so funktioniert´s:

Die Brennwert-Technologie verwendet die Abgase, die beim Heizen entstehen und kühlt diese ab. Der enthaltene Wasserdampf kondensiert und die so gewonnene Wärmeenergie wird dem Heizkreislauf zugeführt.

 

Pelletseinzelkaminöfen

 

Möchten Sie Behaglichkeit und Design verbinden?

 

Kaminöfen bieten eine ideale Möglichkeit bestehende Heizsysteme zu ergänzen oder zu optimieren - die Umbauten halten sich in Grenzen und die Investitionen sind überschaubar. Die modernen Pelletsheiz-öfen/kaminöfen vereinen Funktion mit Design und Behaglichkeit. Einerseits sind sie so einfach zu programmieren wie ein herkömmlicher Heizkessel, andererseits kann sich der Betrachter an einer leben-digen Flamme, wie bei einem Ofen mit Holzfeuerung, erfreuen. Entscheidet man sich für einen Pelletsofen erzielt man, im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen, eine sehr umweltfreundliche Verbrennung.

 

Pelletskaminöfen - so funktioniert´s:

Sie können bei Pelletskaminen zwischen zwei Heizvarianten wählen. Das Luftmodell ist für die Beheizung einzelner Räume gedacht und wird nicht in ein bestehendes Heizungssystem eingebaut. Das Heiztaschen-Modell wird in das Heizungssystem eingebunden und fungiert als ergänzende oder vollwertige Etagen-Heizung.

 

Hocheffizienzpumpen

 

Welche Energieklasse hat Ihre Heizungspumpe?

 

Fast jeder hat Sie, aber niemand bemerkt sie. Die Heizungspumpe ist das unbeachtete Herzstück jeder Heizungsanlage. Ohne Sie wäre es kalt in unseren Häusern, denn sie lässt das Wasser zwischen Heiz-kessel und Wärmeabgabeflächen zirkulieren. Dafür benötigt sie eine Menge Strom.

 

Alte, ungeregelte Pumpen haben nicht selten eine Dauerleistung von 100 Watt. Daraus ergibt sich ein beträchtlicher Jahresstromverbrauch von über € 100 oder 600 kWh pro Jahr. Verglichen mit anderen Haushaltsgeräten nimmt die Heizungspumpe hier einen Spitzenwert ein. Sie verbraucht etwa dreimal so viel wie ein Kühlschrank der Energieeffizienzklasse A+++ oder doppelt so viel wie ein Kühlschrank der Energie-effizienzklasse A.

 

Hocheffizienzpumpen sparen Geld

Moderne Pumpen verbrauchen gegenüber älteren Modellen wesentlich weniger Strom. Mit den neuen hoch-effizienten Pumpen können Sie gegenüber Ihrer alten Pumpe bis zu € 80,- pro Jahr sparen.

 

Welche Pumpe ist die richtige?

Viele Hersteller von Heizungspumpen kennzeichnen ihre Produkte mit einem Energielabel, wie Sie es auch von Elektrogeräten kennen. Dieses Energielabel ist eine wichtige Entscheidungshilfe beim Kauf. Langfristig betrachtet sollte man nur Pumpen der Energieklasse A kaufen. Zum Vergleich: durchschnittliche Pumpen erreichen gerade einmal Energieklasse D. Pumpen der Energieklasse A hingegen verbrauchen um 60 % weniger Strom. Diese Hocheffizienzpumpen sind mittlerweile für alle Leistungsbereiche, auch für das Einfamilienhaus, erhältlich.

 

Ihre Vorteile:

  • geringe Anschaffungskosten
  • geringer Montageaufwand durch genormte Einbaulängen

 

 Tipp: Ein schlecht reguliertes Heizungssystem lässt sich vor allem daran erkennen, dass trotz regel-mäßiger Entlüftung die Heizkörper, die sich nahe beim Heizkessel befinden, wärmer werden als solche, die sich weiter weg befinden. Die Heizungspumpe manuell auf eine höhere Stufe einstellen ist keine Lösung. Wenn jedoch die Hydraulik richtig eingestellt wird, kann die Pumpe effizient mit niedriger Leistung arbeiten und spart so Strom. Fragen Sie Ihren Installateur.

 

Thermostatventile und digitale Raumregler

 

Wollen Sie auf Knopfdruck Geld sparen?

Thermostatventil mit Thermostatknopf

 

Das Thermostatventil steuert je nach Einstellung ganz automatisch die Raumtemperatur und sorgt für eine ständige Regulierung. Egal ob die Sonne intensiv durchs Fenster scheint und den Raum aufheizt oder ob kalte Luft durch die geöffnete Haustür hereinströmt - der Thermostatkopf reagiert auf diese Veränderungen und hält die Temperatur im gewünschten eingestellten Bereich.

 

Thermostatventile sind nicht nur sehr bequem, sie sparen durch ihr Regelungsverhalten sehr viel Energie und Heizkosten. Jede Art von Fremdenergie und Wärme wird vom Thermostatventil permanent berücksichtigt und genutzt.

 

Raumthermostate

Heizen Sie nur, wenn Sie es brauchen. Mit einem Thermostat steuern Sie Ihre Wärmequellen in Abhängig-keit von der aktuellen Raumtemperatur. In Zeiten, in denen Ihre Wohnräume nicht genutzt werden, oder auch in der Nacht kann die Raumtemperatur abgesenkt werden. Wahlweise können diese Absenkvarianten für jeden Wochentag anders gewählt werden. Auf diese Weise können Sie zwischen 10 und 20 % Energiesparen.

 

Haustechniksteuerung und Raumtemperaturregler

Die Regelungsmöglichkeiten sind heute schon sehr vielfältig. Mit einer kompletten Haustechnik- Steuerung (Hometronic) können über Stellmotore die verschiedenen Raumtemperaturen aber auch verschiedene elektrische Verbraucher gesteuert werden (zB öffnet oder schließt Ihr Regler Ihre Fenster-Jalousien je nach Programmierung automatisch).

 

Rohrisolierung

 

Wie können Sie die Wärme einschließen?

 

Die Heizenergie ist kostbar. Durch einfache Maßnahmen können Sie sicherstellen, dass die Energie nur dort verbraucht wird, wo Sie es wünschen.

  • Ist der Heizungsraum zu warm, wird die kostbare Energie unnötig verbraucht.
  • Ungedämmte und vor allem metallische Oberflächen wirken wie ein Heizkörper und strahlen Wärme in den Raum ab. Deshalb sollten Heizungs-und Warmwasserverteilungen, Armaturen sowie Puffer- und Warmwasserspeicher möglichst gut gedämmt werden.
  • Rohrleitungen sollten Sie mindestens in der Stärke des Rohrdurchmessers isolieren.
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